Werk von Margit Bus in blau und rot

Ausstellung

Der rote Faden |
Den Røde Tråd

Im Überblick

Vernissage:
6. Juli 2026, 18 Uhr, in der Galerie ROOT
Künstlerinnen anwesend,
17.30 Uhr Online-Führung per Zoom
Link auf www.galerie-root.de

Galerie ROOT

Schillerstraße 34 | 10627 Berlin

Öffnungszeiten:
dienstags 7.7., 1.9., 8.9. 16–19 Uhr
mittwochs 8.7., 2.9., 9.9. 10–13 Uhr
donnerstags 9.7., 3.9., 10.9.
12.30–13.30 Uhr und 14–18 Uhr

Vom 10.7.–30.8. ist die Galerie geschlossen

In der Ausstellung „Der rote Faden | Den Røde Tråd" zeige ich meine Arbeiten gemeinsam mit fünf weiteren Künstlerinnen aus Deutschland und Dänemark: Heike Jacobsen, Hanne Ida Helstrup, Anka Landtau, Kate Skjerning und Ute Wöllmann. Die Ausstellung wurde bereits im Februar 2025 im RADAR, Multikulturhuset Sønderborg in Dänemark gezeigt und ist nun in der Galerie ROOT in Berlin zu sehen.

Der Titel greift die symbolische Bedeutung des Fadens auf – vom Schicksalsfaden der Mythologie bis zum ganz persönlichen künstlerischen Ausdruck. Jede von uns ist auf der Suche nach dem eigenen roten Faden: dem wiederkehrenden Motiv, der eigenen Handschrift, die sich durch das Werk zieht und es erkennbar macht.

Pressemitteilung

Wie findet eine Künstlerin oder ein Künstler ihren roten Faden? Sechs Künstlerinnen aus Dänemark und Deutschland erforschen dieses Thema durch Malerei, Textilkunst und Skulptur in einer neuen Ausstellung in der Galerie ROOT, Schillerstraße 34, 10627 Berlin. Die Ausstellung wurde bereits im Februar 2025 im RADAR, Multikulturhuset Sønderborg, Dänemark, gezeigt. Die Ausstellung greift die symbolische Bedeutung des Fadens auf – vom Schicksalsfaden in der Mythologie bis hin zum persönlichen Ausdruck der Kunstschaffenden. Das Publikum ist eingeladen, zu erleben, wie sich der rote Faden durch verschiedene künstlerische Techniken und Erzählungen zieht.

Die drei dänischen und drei deutschen Künstlerinnen sind Margit Buß, Eckernförde (D), Heike Jacobsen, Tingleff (DK), Hanne Ida Helstrup, Sonderburg (DK), Anka Landtau, Struxdorf (D), Kate Skjerning, Djernis (DK), Ute Wöllmann, Berlin (D). Alle sind zur Vernissage eingeladen, die stattfindet:

Vernissage am 6. Juli 2026 um 18.00 Uhr in der Galerie ROOT. Die Künstlerinnen sind anwesend.
(17.30 Uhr Online-Führung durch die Ausstellung via ZOOM.  ZOOM-Link dafür auf der Webseite www.galerie-root.de).

Eine künstlerische Spurensuche

Das Ausstellungsprojekt Der rote Faden | Den Røde Tråd nimmt den Gedanken eines Roten Fadens in der forschenden künstlerischen Aneignung von Techniken und Themen im eigenen Werk, aber auch die konkrete Gestaltung mit der Idee des Roten Fadens als kulturgeschichtlicher Metapher zum Ausgangspunkt künstlerischer Spurensicherung. Die Künstlerinnen haben auf der folgenden Voraussetzung gearbeitet:

Aus den Fäden, die Moiren und Nornen spinnen, wird das Schicksal, das Leben jedes Menschen gewebt. So sagen es die griechischen und nordischen Mythen.  Was sich als roter Faden durch dieses Gewebe zieht, ist die Bestimmung. Aus den vielen losen Fäden, die im Bereich der Kunst den Blick verwirren können, gilt es, den eigenen Faden zu erkennen und ein besonderes, wiedererkennbares Garn daraus zu spinnen, aber vor allem eine eigene „mind-line“ zu ergründen.

weiße skulputur, 4 Bilder an der Wand
Bild an der Wand